Les hommes de Piaf

Quatuor Terpsycordes

William Sabatier, Komponist

Quatuor Terpsycordes

Girolamo Bottiglieri, Violine
Raya Raytcheva, Violine
Marion Stienne, Viola
François Grin, Violoncello

William Sabatier, Bandoneon

Programm

Astor Piazzolla (1921 – 1992) – Five Tango Sensations (1980), Four for Tango (1989), Adios Nonino (1959)

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William Sabatier (*1974) – Les hommes de Piaf (2015)

Astor Piazzolla – Escualo (1979), Muerte del ángel (1963

 

Quatuor Terpsycordes

Die Auswahl des Repertoires, die Vielfalt von musikalischen Betrachtungsweisen und ein Kaleidoskop von Persönlichkeiten. Alle diese Facetten bilden die einzigartige und prägnante Identität des Terpsycordes Streichquartetts. Dieses in zahlreichen internationalen Wettbewerben – unter anderem erster Preis im Jahre 2001 in Genf – preisgekrönte Streich-quartett hat es verstanden, sein homogenes und sich ergänzendes, „vier“ und vielfaches Talent erstrahlen zu lassen, dank der Zusammensetzung der Musiker, ihrer radikalen Spielweise und ihren mutigen Interpretationen und stets den Hauch der Muse Terpsichore, Tochter der Musik, am Ohr spürend, der die Geste und den Esprit vereinigen: Terre, Psy, Cordes.

Auf der Bühne wie auch bei CD-Aufnahmen beweisen die Musiker ihre Vielseitigkeit. Die Aufnahmen, alle von der Fachpresse hochgelobt, spiegeln den Willen wider, die Essenz in jedem Text zu vermitteln und dies mit Gründlichkeit und Fantasie: Schubert, Beethoven und Haydn aufgenommen auf historischen Instrumenten (Label Ricercar und Ambronay Editions); Schumanns Quartette (Claves) und Viernes Klavierquintett (Brilliant Classics). Auch der modernen und zeitgenössischen Schweizer Musik ist das Streichquartett aufgeschlossen (Gerber und Bloch für VDE Gallo, und Zanon für Claves), und der Ausflug in die Tango-musik von Piazzolla mit dem Bandoneonist William Sabatier und in die Jazzmusik mit Maël Godinat Trionyx.

Das im Jahre 1997 gegründete und in Genf beheimatete Terpsycordes Quartett hat bei Gábor Takács-Nagy studiert und sich dann unter anderem bei Musikern der Quartette Budapest, Hagen, Lasalle oder Mosaïques weitergebildet. Seine Mitglieder mit sehr unterschiedlicher Herkunft (Italien, Bulgarien, Frankreich und Schweiz) begeistern stets das Publikum bei musikalischen Festivals und in berühmten Konzertsälen wie z.B. im  Concertgebouw Amsterdam, Salle Gaveau in Paris, Tonhalle in Zürich und die Victoria Hall in Genf.

Während der Saison 2018-2019 gibt das Terpsycordes Quartet Konzerte in Belgien, Frankreich und Italien. Außerdem erscheint eine neue CD „Piazzolla-Piaf“ mit dem französischen Bandoneonisten William Sabatier für das Label Fuga Libera. Er bereitet eine Aufnahme eines französischen Repertoires aus dem 19. bis 20. Jahrhundert auf historischen Instrumenten vor.

Sehr dem jungen Publikum zugewandt, nimmt das Streichquartett an vielen pädagogischen Projekten teil, die von öffentlichen Institutionen in Genf und seiner Region organisiert werden. Außerdem sind die Terpsycordes seit 2015 Partner des Projekts „Orchestre en classe“.

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Freitag 19.06.2020Reformierte Kirche Hinwil/Zürich19:30 UhrFr. 65.-/ 50.- / 35.-
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