Klavierissimo: Yulianna Avdeeva

Yulianna Avdeeva, Klavier

Programm

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) – Toccata D-dur BWV 912 (1708)

Johann Sebastian Bach – Französische Ouvertüre h-moll BWV 831 (1735)
Ouverture
Courante
Gavotte I-II
Passepied I-II
Sarabande
Bourrée I-II
Gigue
Echo

***

Frédéric Chopin (1810 – 1949) – Vier Mazurken op. 7 (1832)
Vivace
Vivo man non troppo
Presto ma non troppo

Frédéric Chopin – Sonate h-Moll op. 58 (1844)
Allegro maestoso
Scherzo: Molto vivace
Largo
Finale: Presto, non tanto

Im Alter von fünf Jahren begann Yulianna Avdeeva ihr Klavierstudium an der Gnessin Hochbegabten-Musikschule in Moskau bei Elena Ivanova und komplementierte ihre Studien später bei Vladimir Tropp und Konstantin Scherbakov.

Mit dem Gewinn des prestigeträchtigen Internationalen Chopin-Wettbewerbs wurde 2010 das Jahr des internationalen Durchbruchs für Yulianna Avdeeva und ebnete ihr den Weg zu ihrer heutigen Weltklasse-Karriere. Dank ihrer außerordentlichen künstlerischen Präsenz und großen Musikalität behauptet Yulianna Avdeeva einen souveränen Spitzenplatz in der Musikszene ihrer Generation.

Mit ihrem diesjährigen Debüt bei den Salzburger Festspielen beginnt Yulianna Avdeeva eine lebhafte Saison 2017/18 mit Wiedereinladungen des Orchestre symphonique de Montréal, des Pittsburgh Symphony Orchestra und des Lucerne Festivals.

Neben ihrer solistischen Arbeit ist Yulianna Avdeeva engagierte Kammermusikerin und arbeitete mit der Kremerata Baltica und dem Philharmonia-Quartett der Berliner Philharmoniker zusammen. Eine umfangreiche Duo-Tournee mit Julia Fischer führt sie in 2018 unter anderem zum Festspielhaus Baden-Baden, Warsaw Philharmonic Concert Hall, Smetana Hall in Prag, Teatro Principal de Alicante und Sociedad Filarmonica de Bilbao.

Yulianna Avdeevas ausdrucksstarke Darbietungen der Werke von Chopin erfahren einstimmige Anerkennung und bestätigen ihre hervorragende Stellung als eine der gefragtesten Interpretinnen der Musik Chopins. Sie pflegt eine intensive Zusammenarbeit mit dem Fryderyk Chopin Institut sowie mit dem Warschaw Philharmonic Orchestra und dem Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks, mit dem sie in 2017/18 erneut gemeinsam konzertiert.