Klavierissimo: Lukas Geniusas

Programm

Robert Schumann (1810 – 1856) – Faschingsschwank aus Wien op. 26 (1839)
Allegro
Romanze
Scherzino
Intermezzo
Finale

Edvard Grieg (1843 – 1907) – Aus den «Lyrischen Stücken»
Glockengeläute op. 54/6
Valse-Impromptu op. 47/1
Heimwärts op. 62/6
Waldesstille op. 71/4
Norwegisch op. 12/6
Erscheinung op. 62/5
Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65/6

***

Frédéric Chopin (1810 – 1849) – Fantasie op. 49 f-Moll (1841)

Frédéric Chopin – Zwölf Etüden op. 25 (1833-1837)

Nr. 1 Andante sostenuto As-Dur
Nr. 2 Presto f-moll
Nr. 3 Allegro f-Dur
Nr. 4 Agitato a-moll
Nr. 5 Vivace e-moll
Nr. 6 Allegro gis-moll
Nr. 7 Lento cis-Moll
Nr. 8 Vivace Des-Dur
Nr. 9 Allegro assai Ges-Dur
Nr. 10 Allegro con fuoco h-moll
Nr. 11 Allegro con brio a-moll
Nr. 12 Allegro molto con fuoco c-moll

Biografie

Lukas Geniusas, 1990 in Moskau geboren, stammt aus einer russischen Musikerfamilie. Seine Mutter ist Professorin am Moskauer Konservatorium, sein Vater ist der bekannte litauische Pianist Petras Geniusas. Bereits im Alter von 5 Jahren begann er Klavier zu spielen und trat 1996 in die Moskauer Frédéric Chopin-Hochschule für Musikaufführungen ein. Dort wurde er von seiner Grossmutter, der bekannten russischen Pianistin Wera Wassiljewna Gornostajewa unterrichtet.

Seit 1996 tritt er mit international bekannten Orchestern auf und gibt an berühmten Orten wie die Philharmonie de Paris Solokonzerte.

2004 erhielt er ein Stipendium der Mstislav Rostropovich- Stiftung.

Freitag 03.02.2017Aula Wetzikon19:30 Uhr
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