Klavierissimo - Edit Klukon und Dezsö Ránki

Programm

„Symphonische Dichtungen“

Fünf Symphonische Dichtungen von Franz Liszt (1811 – 1886)
in Bearbeitungen für Klavier zu vier Händen vom Komponisten

Ce qu’on entend sur la montagne (1856, Bearbeitung von 1874)
Symphonische Dichtung Nr. 1 nach Victor Hugo

Tasso, Lamento e trionfo (1856, Bearbeitung von 1858)
Symphonische Dichtung Nr. 2

Les Préludes (1855, Bearbeitung von 1858)
Symphonische Dichtung Nr. 3 nach Lamartine

Orpheus (1854, Bearbeitung von 1858)
Symphonische Dichtung Nr. 4

Prometheus (1855, Bearbeitung von 1862)
Symphonische Dichtung Nr. 5

 

Edit Klukon und Dezsö Ránki haben seit 1985 schon weit mehr als 500 Konzerte gemeinsam gespielt, insbesondere Werke für zwei Klaviere von Mozart, Schubert, Schumann, Brahms, Debussy, Ravel, Grieg, Bartók, Satie und viele mehr. Besonders interessant und erwähnenswert ist zum Beispiel das erste und nie veröffentlichte Werk von Franz Liszt, eine Version für zwei Klaviere seiner eigenen Faust Sinfonie, oder Beethoven’s Neunte, ebenfalls eine Transkription für zwei Klaviere von Franz Liszt.

Die beiden Künstler sind oft in ihrem Herkunftsland Ungarn zu hören, aber auch in vielen anderen Ländern und Städten wie Salzburg, Mailand, Berlin, Wien, München, Paris, London, Barcelona, Lissabon, New Yotk, Tokyo, Luzern, Las Palmas und Sao Paulo.

Das Duo spielt gern Werke von Barnabás Dukay, einem ungarischen Komponisten. Mehr als die Hälfte seiner Werke widmete er dem Ehepaar Klukon-Ránki mit ihrem Sohn Fülöp Ránki, ebenfalls Pianist. Anlässlich des 70. Geburtstags des Komponisten plant die Familie in der Saison 2020/21, sämtliche seiner Werke für 1, 2 oder 3 Klaviere an insgesamt 4 Konzerten aufzuführen.

Ebenfalls zu ihren letzten Projekten gehört die Aufführung der 13 Symphonischen Dichtungen von Franz Liszt für Klavier zu vier Händen.

Samstag 27.02.2021Aula Wetzikon17:30 UhrFr. 80.- / 60.- / 40.-
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